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Öffentlicher Personennahverkehr - Mobilitätsmanagement - ein neuer Ansatz zur Umweltschonenden Bewältigung für Verkehrs-probleme - FGSV-Arbeitspapier 38

Erstellt am: 03.09.2007
Autoren:   FGSV-Arbeitskreis 1.6.11 Mobilitätsmanagement
Erscheinungsjahr / -datum:   1995
Veröffentlicht in:   FGSV-Arbeitspapiere
Herausgeber:   Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V.
Verlag / Ort:   FGSV-Verlag
Zitiert als:   [FGSV95c]
Art der Veröffentlichung:   Monographie
Sprache:   deutsch

Glossar

  • ÖPNVÖffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV): Nach § 2 des Regionalisierungsgesetzes (RegG) wird ÖPNV definiert als die "allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr, die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage im Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen." Das ist im Zweifel der Fall, wenn eine Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite von 50 Kilometer oder die gesamte Reisezeit von einer Stunde nicht übersteigt. Vor dem Hintergrund der verkehrspolitisch geförderten "Multimodalität" wird der ÖPNV zunehmend breiter definiert, indem auch "alternative Bedienformen", Taxen bis hin zu öffentlichen Fahrrädern und öffentlichen Autos als Teil eines neuen individualisierten ÖPNV gesehen werden.

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Zitiert in Synthesebericht

Weiterführend zu Synthesebericht

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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?235244

Gedruckt am Sonntag, 22. September 2019 06:18:52