Forschungsinformationssystem des BMVI

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Carsharing - sozialinnovativ und kulturell selektiv?

Erstellt am: 07.03.2005
Autoren:   Herrmann, Annett
Lange, Manfred A.
Steding, Dirk
Erscheinungsjahr / -datum:   2004
Veröffentlicht in:   ZUFO-Berichte Band 3
Herausgeber:   Zentrum für Umweltforschung, Universität Münster
Verlag / Ort:   Münster
Zitiert als:   [SteH04]
Art der Veröffentlichung:   Projektbericht
Sprache:   deutsch
ISBN oder ISSN:   3-9808840-3-1

Glossar

  • Carsharing
    Der Begriff CarSharing stammt aus dem Englischen (car= Auto, to share= teilen) und kann sinngemäß mit der Bedeutung "Auto teilen" übersetzt werden. Er beschreibt die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Kraftfahrzeugen, die meist von Unternehmen gegen Gebühr bereitgestellt werden.
    Durch einen Rahmenvertrag oder eine Vereinsmitgliedschaft erhalten Kunden flexiblen Zugriff auf alle Kfz eines Anbieters. Die Fahrzeuge können über eine Webseite oder über eine Smartphone-App gebucht werden. Geöffnet werden sie in der Regel mit Hilfe von Chipkarten oder durch ein Zugangscode vermittelt über die Smartphone-App.
    Bei dem System des stationsbasierten CarSharing stehen die Fahrzeuge auf reservierten Stellplätzen und werden nach der Nutzung auch wieder dorthin zurückgebracht. Ein anderes Modell ist das free-floating CarSharing. Hier stehen die Fahrzeuge in einem definierten Operationsgebiert verteilt. Sie können per Smartphone geortet werden und nach der Nutzung auf einem beliebigen Stellplatz innerhalb des Operationsgebiets zurückgegeben werden.
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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?134177

Gedruckt am Montag, 20. September 2021 16:08:04