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Methodik zur Optimierung von Angeboten im Schienenpersonenfernverkehr am Beispiel Frankreich

Erstellt am: 17.01.2014
Autoren:   Bertard, Thomas
Erscheinungsjahr / -datum:   2013/12
Herausgeber:   Technische Universität Berlin, Institut für Land- und Seeverkehr, Fachgebiet Schienenfahrwege und Bahnbetrieb, Prof. Dr.-Ing. habil. J. Siegmann
Zitiert als:   [Bert13]
Art der Veröffentlichung:   Habilitationsschrift / Doktorarbeit / Diplomarbeit
Sprache:   deutsch
Sonstige Informationen:  
vorgelegt von Dipl.-Ing. Thomas Bertard aus Paris (Frankreich) von der Fakultät V - Verkehrs- und Maschinensysteme der Technischen Universität Berlin zur Erlangung des akademischen Grades Doktor der Ingenieurwissenschaften (Dr.-Ing.), genehmigte Dissertation


Promotionsausschuss
Vorsitzender: Prof. Dr.-Ing. Markus Hecht (TU Berlin)
Gutachter: Prof. Dr.-Ing. habil. Jürgen Siegmann (TU Berlin)
Prof. Dr.-Ing. Lothar Fendrich (Colmar, Frankreich)

Glossar

  • Schienenpersonenfernverkehr
    Der Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) ist die Beförderung von Reisenden mit Eisenbahnzügen über längere Strecken mit mehr als einer Stunde Fahrzeit oder 50 km Entfernung. Im Gegenzug zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bzw. dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird der SPFV eigenwirtschaftlich betrieben und muss sich betriebsökonomisch selbst tragen.
 

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?424171

Gedruckt am Samstag, 2. Juli 2022 02:01:17