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Optimising BikeSharing in European Cities - Optimierung von BikeSharing in Europäischen Städten

Erstellt am: 18.01.2011 | Stand des Wissens: 24.01.2012
Kurzname:   OBIS
Rahmenprogramm / Rahmenprojekt:   Intelligent Energy - Europe programme (IEE)
Auftraggeber / Förderer:   Europäische Kommission
Auftragnehmer:   Koordination: CHOICE GmbH
Projektkoordination:   CHOICE GmbH
Projektpartner:   CETE de Lyon
CHOICE GmbH
DB Rent GmbH
Königlich Technische Hochschule Stockholm
Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige
Pomeranian Association "Common Europe"
Safety and Mobility Department of Barcelona City Council
Technische Universität Wien
Transport Research Centre - CDV (Czech republic)
Projektnummer:   IEE/07/682/SI2.499209
Laufzeit:   2008/09 bis 2011/08
Projektstand:   abgeschlossen
Webseite:   http://www.obisproject.com/
Raumbezug:   Europa
Veröffentlichung:   [OBIS09] Bike sharing in ten European countries report. Module 1: Austria.
[OBIS09a] Bike sharing in ten European countries report. Module 5: Germany.
[OBIS09b] Bike sharing in ten European countries report. Module 4: France
Sonstige Informationen:   OBIS startete im September 2008 und endete nach drei Jahren im August 2011. Als zentrales Ergebnis des Projektes wurden die wichtigsten Erkenntnisse und Empfehlungen in einem Handbuch zusammenstellt und veröffentlicht. Damit werden interessierten Akteuren wie politischen Entscheidungsträgern (nationale sowie Kommunale Ebene), der Wissenschaft, Betreibern als auch Akteuren der Radverkehrsförderung wichtige Informationen bereitgestellt.
OBIS ist ein EU-Projekt mit 15 Partnern aus 9 Ländern, um öffentliche Fahrradverleihsysteme in ganz Europa zu untersuchen sowie das Wissen und die Informationen herauszusuchen und zu vermitteln. Die Untersuchung bezog sich auf die Funktionsweise dieser Systeme und sollte herausfinden, welche Modelle sich besonders zur Umsetzung an weiteren Standorten eignen. Besonders interessant war in diesem Zusammenhang die unterschiedliche Finanzierung der Systeme. Das Projekt hat Erfolgsfaktoren identifiziert und Lösungen für Barrieren bei der Umsetzung entwickelt. Zusätzlich zur Analyse bestehender Systeme wurden in einzelnen Städten Demonstrationsvorhaben durchgeführt, mit denen neue Ansätze und Technologien gestestet, bewertet und optimiert wurden. Das Projekt hat somit Einfluss auf die weitere Entwicklung dieser, wobei das Handbuch Hilfestellungen für die Einführung und Verbesserung solcher Systeme bietet.
Glossar
Ansprechpartner
Europäische Kommission
CHOICE GmbH
CETE de Lyon
DB Rent GmbH
Königlich Technische Hochschule Stockholm
Ökoinstitut Südtirol / Alto Adige
Pomeranian Association "Common Europe"
Safety and Mobility Department of Barcelona City Council
Technische Universität Wien
Transport Research Centre - CDV (Czech republic)
Literatur
[OBIS09] Alberto Castro Fernández, Günter Emberger. Bike sharing in ten European countries report. Module 1: Austria., 2009/12/17
[OBIS09a] Janett Büttner Bike sharing in ten European countries report. Module 5: Germany., 2009/12/17
[OBIS09b] Robert Sebastien, Olivier Richard Bike sharing in ten European countries report. Module 4: France, 2009/12/17
Glossar
Bike Sharing Der Begriff Bike Sharing stammt aus dem Englischen und kann in etwa mit der Bedeutung „Fahrradverleih“ übersetzt werden. Er beschreibt die organisierte, gemeinschaftliche Nutzung von Fahrrädern, die in der Regel von Unternehmen, Kommunen oder Kommunalverbänden bereitgestellt werden. Die Fahrräder stehen an öffentlich zugänglichen Stellplätzen zur Verfügung. Die Fahrräder können dabei an einer Station ausgeliehen und an einer anderen zurückgegeben werden. Dieses System ist besonders für die kurzfristige Nutzung der gegen ein Entgelt zur Verfügung gestellten Räder im urbanen Raum ausgelegt. Das Ziel ist, dass die Fahrräder möglichst vielen Nutzern pro Tag zur Verfügung stehen. Daher ist meist die erste halbe Stunde des Verleihs besonders günstig. Für eine längere Leihperiode bieten reguläre Fahrradvermieter jedoch meist die besseren Angebote.

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?339981

Gedruckt am Donnerstag, 19. September 2019 16:45:59