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Neuordnung des Parkens und Begrünung

Erstellt am: 04.05.2004 | Stand des Wissens: 01.03.2019
Ansprechpartner
TU Dresden, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik, Prof. Dr.-Ing. Regine Gerike

Die Anordnung z. B. von Versätzen bedeutet zumindest in Teilen eine Neuordnung des ruhenden Verkehrs für das zu beruhigende Gebiet. Durch die Aufwertung von Aufenthalts- und Gestaltungsqualität lässt sich dabei zumeist eine Reduktion von Stellplätzen nicht vermeiden. Um die Stellplätze gut in das gestalterische Gesamtkonzept zu integrieren, wird häufig versucht, mit Mitteln der Begrünung zu arbeiten (siehe Abbildung 1) [FGSV94].
Als Sofortmaßnahme kann der ruhende Verkehr durch Abmarkierungen neu geordnet werden. Bei einem grundhaften Umbau sollten sich die Stellplätzte in Farbe und Struktur von der Fahrbahnoberfläche abgrenzen [FGSV94].
Beispiele für die Neuordnung des Parkens und Begrünung als VerkehrsberuhigungsmaßnahmenAbb.1: Beispiele für die Neuordnung des Parkens und Begrünung als Verkehrsberuhigungsmaßnahmen [FGSV94]
Ansprechpartner
TU Dresden, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik, Prof. Dr.-Ing. Regine Gerike
Zugehörige Wissenslandkarte(n)
Bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung (Stand des Wissens: 01.03.2019)
https://www.forschungsinformationssystem.de/?343772
Literatur
[FGSV94] Schellberg et al. Merkblatt über bauliche Maßnahmen zur Verkehrsberuhigung, 1994
Weiterführende Literatur
[EAR05] Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. Empfehlungen für Anlagen des ruhenden Verkehrs EAR 05, 2005
[RASt06] Baier, Reinhold, et al. Richtlinien für die Anlage von Stadtstraßen - RASt 06, Ausgabe/Auflage 2006, Köln, 2007, ISBN/ISSN 978-3-939715-21-4

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?84815

Gedruckt am Montag, 13. Juli 2020 06:48:29