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Wettbewerb im ÖPNV gestalten - Risiken und Chancen der Marktöffnung

Erstellt am: 01.04.2004
Autoren:   Köhler, Uwe, Prof. Dr.-Ing.
Erscheinungsjahr / -datum:   2004
Veröffentlicht in:   Der Nahverkehr
Ausgabe / Auflage:   03
Seiten:   7-9
Zitiert als:   [Köhl04]
Art der Veröffentlichung:   Beitrag in einer Zeitung / Zeitschrift / Journal / Schriftenreihe
Sprache:   deutsch
Sonstige Informationen:   Der Beitrag fußt auf einem Vortrag, den der Autor auf dem ÖPNV-Kolloquium der Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen am 25. September 2003 in Stuttgart gehalten hat.

Glossar

  • ÖPNVÖffentlicher Personennahverkehr (ÖPNV): Nach § 2 des Regionalisierungsgesetzes (RegG) wird ÖPNV definiert als die "allgemein zugängliche Beförderung von Personen mit Verkehrsmitteln im Linienverkehr, die überwiegend dazu bestimmt sind, die Verkehrsnachfrage im Stadt-, Vorort- oder Regionalverkehr zu befriedigen." Das ist im Zweifel der Fall, wenn eine Mehrzahl der Beförderungsfälle eines Verkehrsmittels die gesamte Reiseweite von 50 Kilometer oder die gesamte Reisezeit von einer Stunde nicht übersteigt. Vor dem Hintergrund der verkehrspolitisch geförderten "Multimodalität" wird der ÖPNV zunehmend breiter definiert, indem auch "alternative Bedienformen", Taxen bis hin zu öffentlichen Fahrrädern und öffentlichen Autos als Teil eines neuen individualisierten ÖPNV gesehen werden.

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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?80084

Gedruckt am Freitag, 18. Oktober 2019 11:27:40