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Raumordnung und Öffentlichkeitsbeteiligung - Praxis, Anforderungen und Empfehlungen bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen

Erstellt am: 30.03.2004
Autoren:   KoRiS - Kommunikative Stadt- und Regionalentwicklung
Reitzig, F.
Danielzyk, R., apl. Prof., Dr., Dipl.-Geogr.
Hanebeck, K., Dipl.-Ing.
Knieling, Jörg, Prof. Dr.-Ing. M.A.
Erscheinungsjahr / -datum:   2004
Veröffentlicht in:   RaumPlanung
Ausgabe / Auflage:   2
Herausgeber:   Informationskreis für Raumplanung IfR e.V.
Verlag / Ort:   Selbstverlag des Informationskreises für Raumplanung e.V.
Seiten:   31 - 36
Zitiert als:   [DaHa04]
Art der Veröffentlichung:   Beitrag in einer Zeitung / Zeitschrift / Journal / Schriftenreihe
Sprache:   deutsch
ISBN oder ISSN:   0176-7534
Sonstige Informationen:   Aufgrund neuer rechtlicher Vorgaben gewinnt die Beteiligung der Öffentlichkeit bei der Aufstellung von Raumordnungsplänen seit Ende der 1990er Jahre an Bedeutung. Während in einigen europäischen Staaten bereits Erfahrungen mit der Öffentlichkeitsbeteiligung vorliegen, befindet sie sich in Deutschland bis auf weinige Ausnahmen in den Anfängen. In Bezug auf die Vorgaben erfüllt eine öffentliche Auslegung des Planentwurfs die rechtsstaatlichen Mindestanforderungen. Um aber die Potenziale einer Qualitäts- und Akzeptanzsteigerung der Raumordnung zu nutzen, ist ein strategisches Kommunikationsmanagement mit zusätzlichen Beteiligungsformen zu empfehlen. Dieses bietet zugleich die Chance, zur Modernisierung der Raumordnung im Sinne eine "Good Governance" beizutragen.

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Weiterführend zu Synthesebericht

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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?79793

Gedruckt am Montag, 13. Juli 2020 07:17:48