Forschungsinformationssystem des BMVI

zurück Zur Startseite FIS

ICE und Transrapid im sich wandelnden Verkehrsmarkt - Hat Schienenpersonenfernverkehr noch eine Zukunft?

Erstellt am: 02.09.2002
Autoren:   Vieregg, Martin, Dr. Dipl.-Kfm.
Erscheinungsjahr / -datum:   1998
Veröffentlicht in:   Zeitschrift für Verkehrswissenschaften
Ausgabe / Auflage:   3
Herausgeber:   Baum, Herbert, Prof. Dr.
Willeke, Rainer, Prof. Dr.
Verlag / Ort:   Verkehrs-Verlag J. Fischer, Düsseldorf
Seiten:   198-211
Zitiert als:   [Vier98]
Art der Veröffentlichung:   Beitrag in einer Zeitung / Zeitschrift / Journal / Schriftenreihe
Sprache:   deutsch

Glossar

  • Schienenpersonenfernverkehr
    Der Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) ist die Beförderung von Reisenden mit Eisenbahnzügen über längere Strecken mit mehr als einer Stunde Fahrzeit oder 50 km Entfernung. Im Gegenzug zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bzw. dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird der SPFV eigenwirtschaftlich betrieben und muss sich betriebsökonomisch selbst tragen.
  • Intercity-ExpressIntercity-Express (ICE; alte Schreibweise: InterCityExpress) ist eine Zuggattung im deutschen Schienenpersonenfernverkehr und zugleich die Bezeichnung mehrerer Triebfahrzeug-Baureihen der Deutschen Bahn. ICE-Züge werden mit Triebkopf- bzw. Triebzügen bedient, wobei Höchstgeschwindigkeiten von bis zu 300 km/h erreicht werden. ICE-Verbindungen gehören somit zum Hochgeschwindigkeitsverkehr (HGV) und verkehren in Deutschland sowie grenzüberschreitend nach Österreich, in die Schweiz, nach Frankreich, Belgien, in die Niederlande sowie nach Dänemark.

Downloads

Dokumente können nur zum Download angeboten werden, wenn die Bestimmungen des Urheberrechts dies zulassen.

[ IS pas = publication.relationTargets( "authors" )]

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?5236

Gedruckt am Sonntag, 15. September 2019 20:08:07