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Erscheinungsformen des Nichtmotorisierten Verkehrs

Erstellt am: 22.03.2018 | Stand des Wissens: 22.03.2018
Ansprechpartner
TU Dresden, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik, Prof. Dr.-Ing. Regine Gerike

Der Nichtmotorisierte Individualverkehr ist dadurch geprägt, dass die Raumüberwindung aus eigener Muskelkraft erfolgt. Demzufolge kann das Zufußgehen als seine erste und ursprünglichste Erscheinungsform betrachtet werden, die ohne weitere Hilfsmittel auskommt.

Durch die Hinzunahme des (muskelkraftbetriebenen) Fahrrads entsteht der Radverkehr als zweite wesentliche Erscheinungsform des Nichtmotorisierten Individualverkehrs.

Die Entwicklung weiterer Hilfsmittel zur Fortbewegung mit Muskelkraft beziehungsweise elektrischer Hilfsenergie führt zu weiteren Erscheinungsformen, die hier als Sonderform bezeichnet werden und das natürliche Zufußgehen beziehungsweise Radfahren ergänzen.
Ansprechpartner
TU Dresden, Professur für Integrierte Verkehrsplanung und Straßenverkehrstechnik, Prof. Dr.-Ing. Regine Gerike

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?482054

Gedruckt am Montag, 20. Mai 2019 10:27:43
Zugehörige Wissenslandkarte(n)
Nichtmotorisierter Individualverkehr (Stand des Wissens: 11.12.2018)
https://www.forschungsinformationssystem.de/?481394