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Kapazitätsreserven im Schienenpersonenfernverkehr

Erstellt am: 26.02.2003
Autoren:   Dipl.-Math. Bernd Zirkler
Seidel, Bernd, Dr.-Ing.
Siefer, Thomas, Prof. Dr.-Ing.
Erscheinungsjahr / -datum:   1998/06
Herausgeber:   Büro für Technikfolgen-Abschätzung beim Deutschen Bundestag (TAB)
Deutsches Verkehrsforum e.V.
Verlag / Ort:   Bonn
Zitiert als:   [DVF98]
Art der Veröffentlichung:   Studie
Sprache:   deutsch

Glossar

  • Schienenpersonenfernverkehr
    Der Schienenpersonenfernverkehr (SPFV) ist die Beförderung von Reisenden mit Eisenbahnzügen über längere Strecken mit mehr als einer Stunde Fahrzeit oder 50 km Entfernung. Im Gegenzug zum Schienenpersonennahverkehr (SPNV) bzw. dem Öffentlichen Personennahverkehr (ÖPNV) wird der SPFV eigenwirtschaftlich betrieben und muss sich betriebsökonomisch selbst tragen.

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Weiterführend zu Synthesebericht

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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?36414

Gedruckt am Freitag, 18. September 2020 15:50:33