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Entwicklung von regional orientierten Gütertransportkonzepten unter Ausnutzung der Möglichkeiten des Kombinierten Verkehrs

Erstellt am: 17.03.2010
Autoren:   Arnsmann, Bernd
Erscheinungsjahr / -datum:   2007
Verlag / Ort:   Fraunhofer-Institut für Materialfluss und Logistik,Dortmund
Zitiert als:   [Arns07]
Art der Veröffentlichung:   Studie
Sprache:   deutsch
Review
Erstellt am: 20.07.2010 | Stand des Wissens: 20.07.2010
 
Ziel / Zweck
Angesichts des Güterstruktureffekts und der Konzentration des Schienengüterverkehrs auf wenige hoch ausgelastete Achsen, mit denen ein Angebotsrückgang im Schienengüterverkehr auf weniger bedeutenden Relationen verbunden ist, sollen Bündelungsstrategien für eine wirtschaftliche Verlagerung von Verkehren auf die Schiene entwickelt werden. Dabei ist vor allem für kleine und mittelständische Unternehmen ein praxisnahes, regionales Konzept zu entwickeln, das neben den technischen Lösungswegen für die Bündelung der in der Fläche verteilten Sendungsaufkommen auch ein Betriebskonzept aufzeigt.

Methodik und Durchführung
  • Modellentwicklung
  • Datenanalyse
  • Fallstudie


Ergebnisse und Schlussfolgerungen
  • auf Unternehmensanforderungen abgestimmtes Konzept zur Erschließung von Synergien durch die Bündelung von Transporten: Beschreibung der organisatorischen und technischen Aspekte sowie detaillierte Kalkulation modellhaft ausgewählter Verkehre
  • Leitfaden zum Aufbau eines regionalen Schienengüterverkehrskonzeptes
  • Excel-Kalkulations-Schema zur Berechnung einer Transportkette inklusive Vor-, Nach- und überregionalem Hauptlauf
  • Handlungsempfehlungen zur Gestaltung wettbewerbsfähiger Schienengüterverkehrsangebote
  • Identifikation zentraler Herausforderungen: Akquisition von bündelungsfähigem regionalem Güteraufkommen bei kleinen und mittleren Unternehmen sowie Zusammenführung der unterschiedlichen Anforderungen und Transportbedarfe; Beschreibung eines Rail Freight Promotion Centers als Lösungsansatz

Glossar

  • Kombinierter Verkehr
    Intermodaler Verkehr, bei dem der überwiegende Teil der in Europa zurückgelegten Strecke mit der Eisenbahn, dem Binnen- oder Seeschiff bewältigt und der Vor- und Nachlauf auf der Straße so kurz wie möglich gehalten wird.

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Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?293510

Gedruckt am Donnerstag, 24. September 2020 11:35:26