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Sicherung der Mobilität durch Verkehrsmanagement

Erstellt am: 03.11.2004 | Stand des Wissens: 02.12.2019
Ansprechpartner
Institut für Mobilitäts- und Stadtplanung, Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr.-Ing. Dirk Wittowsky

"Allgemein bezeichnet Verkehrsmanagement die zielorientierte Beeinflussung von Verkehrsangebot, Verkehrsnachfrage und Verkehrsabwicklung durch abgestimmte Maßnahmen. Verkehrsmanagement ist als Handlungskonzept ein Instrument der Verkehrsplanung" [FGSV02, S. 4]. [StöBo05] beschreiben Verkehrsmanagement und Mobilitätsmanagement als Teilmengen der Verkehrsplanung. Das Mobilitätsmanagement, das thematisch durch eine gesonderte Wissenslandkarte behandelt wird, spiegelt dabei als Teilmenge des Verkehrsmanagements die "weichen" Maßnahmen wider und konzentriert sich auf die Beeinflussung der Nachfrage durch freiwillige Maßnahmen.

Ziel des Verkehrsmanagements sind die Sicherung der Mobilität der Bürger und der erforderlichen wirtschaftlichen Transportvorgänge sowie die Verbesserung der Umwelt-, Umfeld- und Sozialverträglichkeit der Verkehrsabläufe. Dabei soll auf baulich-infrastrukturelle Maßnahmen im Wesentlichen verzichtet, die Beanspruchung ökonomischer, ökologischer und sozialer Ressourcen vermindert und die bestehenden Anlagen und Einrichtungen der Verkehrssysteme effizienter genutzt werden [FGSV02]. Die eingesetzten Maßnahmen sollen dazu beitragen, Verkehr zu vermeiden, zu verlagern und/oder verträglich abzuwickeln [FGSV02; VDV01b; Boltz96].
Darüber hinaus sind im Rahmen des Verkehrsmanagements folgende Handlungsfelder und Wirkungsbereiche zu unterschieden [Döng16]:
  • Bereitstellung von Grundlagen: Verkehrsmanagement schafft eine einheitliche Basis aus IT-Systemen und Daten des Verkehrs. Die Erfassung und Pflege dieser Daten ist ebenso Bestandteil der Arbeit, wie das Herstellen von standardisierten Schnittstellen. Diese Grundlage ist elementar für alle weiteren Aufgaben des Verkehrsmanagements
  • Definition der Infrastruktur: In diesem Schritt geht es darum, alle Straßen zu erfassen, die als Leistungsträger des Verkehrssystems gelten. Dabei muss ein Zusammenhängendes Netz entstehen. Zudem müssen alle betrachteten Straßen in der Lage sein, größere Verkehrsströme (durch Umleitungen) aufzunehmen, um entsprechende Verkehrsmanagementmaßnahmen umsetzen zu können.
  • 3. Identifizieren von Störereignissen in der Infrastruktur: Damit Störungen effizient behoben werden können, müssen diese zuerst erkannt und lokalisiert werden. Es gilt, wesentliche Problemstellen in der Infrastruktur zu identifizieren. Weiterhin muss bekannt sein, welche Verkehrsmanagementmaßnahmen bei welcher Störung anzuwenden sind, um die Störereignisse schnellstmöglich zu beheben.
  • Verkehrs- und Betriebslage: Kenntnis zur aktuellen und zukünftigen Verkehrslage stellt eine Grundvoraussetzung dar, um mit Maßnahmen und Instrumenten Wirkung zu zeigen. Nur wenn der aktuelle Status des Verkehrssystems bekannt ist, kann Verkehrsmanagement mit entsprechenden Maßnahmen auf das System einwirken. In diesem Abschnitt geht es darum, die in Punkt 1 bereitgestellten Daten (Staus, Parkplätze, ) zusammenzuführen und zu interpretieren, aber auch um die Darstellung der externen Faktoren des Verkehrs (Lärm- oder Schadstoffkarten).
  • Verkehrslenkung und Verkehrssteuerung: Hierzu zählen alle Beeinflussungsmaßnahmen des Verkehrsmanagements die im Kapitel: Steuerung des Verkehrsablaufs als Maßnahme des Verkehrsmanagements ID: 33575 (AWB 06), beschrieben werden.
  • Kooperatives Störfallmanagement: umfasst den gesamten Prozess beginnend mit der Störfallerkennung, über Koordination der Beteiligten (Polizei, Rettungskräfte) bis hin zur Beseitigung des Störereignisses, sowie die Information der Verkehrsteilnehmer über die aktuelle Lage und Ausweichoptionen.
  • Ereignismanagement: beinhaltet Verkehrsmanagementmaßnahmen, die alle zusätzlichen, im Zuge von Großveranstaltungen verursachten Verkehre beeinflusst. Problematisch ist dabei die fehlende Ortskenntnis der Besucher und die zeitlich bzw. räumlich starke Bündelung der Verkehrsströme. Durch Bereitstellung von Reserven im Verkehrsnetz können Teile des zusätzlichen Verkehrs abgefedert werden.
  • Verkehrsmanagement an Baustellen: Baustellen verursachen eine eingeschränkte Leistungsfähigkeit der Straßeninfrastruktur (Geschwindigkeitsbegrenzung, Sperrung von Fahrstreifen). Durch zeitliche Anpassung der Baumaßnahmen (in verkehrsärmere Zeiten) oder die räumliche Verlagerung des Verkehrs, kann dennoch eine hohe Verkehrsverträglichkeit erreicht werden.
  • Parkraummanagement: enthält alle Maßnahmen für ein ganzheitliches Konzept zur Bewältigung des ruhenden Verkehrs.
  • Umweltorientiertes Verkehrsmanagement: Hierunter fallen alle Maßnahmen und Konzepte, die eine umweltfreundliche und nachhaltige Mobilität (Fuß, Rad, ÖPNV) fokussieren.
  • Management des Wirtschaftsverkehrs: Im Vordergrund dieses Bereichs steht die störungsfreie Abwicklung des Güterverkehrs, um die Wirtschaftskraft des Standorts nicht zu gefährden. Zusätzlich sollte darauf geachtet werden, den Güterverkehr möglichst wenig durch sensible Bereiche wie Wohngebiete zu leiten.
  • Organisationsstrukturen und Schnittstellen: Da Verkehrsmanagement zuständigkeitsübergreifend funktioniert, ist eine schnelle und zielgerichtete Koordination unabdingbar. Dafür müssen effiziente Strukturen errichtet werden, die sich entsprechend schnell über unterschiedliche Teilsysteme austauschen (Interoperabilität) und miteinander kommunizieren können.
  • Qualitätsmanagement: Um eine hohe Nutzerakzeptanz und Zufriedenheit der Verkehrsteilnehmer zu gewährleisten, muss ein hohes Qualitätsniveau gesichert werden. Demnach muss die Qualität und Effizienz des Verkehrsmanagements ständig bewertet und entsprechend verbessert werden.
Zur Verbesserung der Effizienz und zur Erhöhung der Verträglichkeit bedarf es des Einsatzes von [FGSV02]:
  • organisatorischen Maßnahmen,
  • betrieblichen und betriebsregelnden Maßnahmen,
  • Maßnahmen mit Anreizwirkung,
  • informatorischen, lenkenden und beratenden Maßnahmen.
Verkehrsmanagement zielt nicht auf punktuelle Wirkungen ab, sondern verfolgt einen integrativen Ansatz. "Insbesondere in den Ballungsräumen können Probleme nicht mehr von einer Institution allein gelöst werden, es ist vielmehr ein institutions- und verkehrsmittelübergreifender Ansatz erforderlich."  [AnBo01, S. 610; KrWe04]

Um kontraproduktive Wirkungen von Verkehrsmanagement-Maßnahmen zu vermeiden, ist im Vorfeld die Problemsituation zu analysieren, sind Handlungsziele zu definieren, die verfolgten Handlungsansätze zu konzipieren und zu erwartende Maßnahmenwirkungen abzuschätzen  [FGSV02]. Ein erfolgreiches Verkehrsmanagement erfordert das Zusammenwirken
  • der für die Gestaltung des Gesamtverkehrssystems verantwortlichen Gebietskörperschaften,
  • der jeweiligen Verkehrsträger (Gebietskörperschaften, öffentliche und private Verkehrsbetriebe) und Verbünde,
  • der Hersteller von Geräten und der Anbieter von Diensten, Leistungen und Informationen.
Aufgrund der zunehmenden Komplexität der Thematik, insbesondere bei kombinierten Maßnahmen, bietet sich ein verstärkter, unterstützender Einsatz von Instrumenten zur Wirkungsabschätzung (Wirkungsmodell, Simulation) an. Diese sind bisher jedoch noch nicht sehr verbreitet und sind vorwiegend im Kontext größerer Verkehrsmanagementzentralen in Ballungsgebieten anzutreffen. Eine zweckmäßige Modellierung oder Simulation war bis vor wenigen Jahren nur mit Hochleistungsrechnern der Verkehrsmanagementzentralen möglich. Der Fortschritt in Computertechnik und benutzerfreundliche Simulationsoberflächen ermöglichen selbst kleinen Planungsbüros, komplexe Situationen im Straßenverkehr und entsprechende Maßnahmen zu modellieren. [DLR19c]
Die Förderung der Weiterentwicklung von Verkehrsmanagementansätzen stellt einen wesentlichen Schwerpunkt der Fördertätigkeiten der Bundesregierung dar. Dabei stehen technologische Lösungen im Vordergrund der Förderung mit dem Ziel, Arbeitsplätze in diesem innovativen Themenfeld zu schaffen und exportfähige Technologien zu entwickeln.

Wichtige Forschungsinitiativen im Bereich "Mobilität und Verkehr" in Deutschland waren und sind zum Beispiel:
  • "Verkehrsmanagement 2010" (2005 - 2008/2009), die sich auf die Weiterentwicklung einzelner Verkehrsmanagementbausteine konzentriert. Die sieben ausgewählten Projekte der Initiative haben als Gesamtziel die Entwicklung und Realisierung deutlich effizienter Methoden der Verkehrsgestaltung und Verkehrssteuerung (Förderung durch BMWi)
  • "AKTIV-VM" (2006 - 2010) im Rahmen des Forschungsvorhabens AKTIV. Das Projekt AKTIV-VM (Verkehrsmanagement) konzentrierte sich auf die Entwicklung und Nutzung von Technologien und Intelligenter Verkehrssysteme (IVS), die einen Beitrag zur Steigerung der Leistungsfähigkeit des Straßennetzes liefern (Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium)
  • "Mobilitäts Daten Marktplatz (MDM) (2007-2013) betreut von der Bundesanstalt für Straßenwesen (BASt). Diese Forschungsinitiative diente der Schaffung einer zentralen Plattform zum Austausch von Verkehrsdaten. Mit Abschluss des Projektes ist der MDM in den langfristigen Betrieb übergegangen.
  • "Urbaner Raum: Benutzergerechte Assistenzsysteme und Netzmanagement" (2012-2016)  war Bestandteil des 3. Verkehrsforschungsprogramm der Bundesregierung "Mobilität und Verkehrstechnologie". In den drei Teilprojekten "Kognitive Assistenz", "Vernetzte Verkehrssysteme" und "Mensch im Verkehr" zielte daruf ab, dass durch neue Fahrerassistenz- und  Verkehrsmanagementsysteme mehr Sicherheit und Energieeffizienz im Stadtverkehr entsteht (Förderung durch das Bundeswirtschaftsministerium).
  • "UrMo Digital" (2019 - 2021) sieht eine Analyse und Bewertung von Mobilitäts- und Logistikkonzepten durch acht Forschungsinstitutionen des Deutschen Luft- und Raumfahrtzentrums vor. Das Projekt soll Potenziale und Grenzen der verschiedenen Konzepte aufzeigen und sie entsprechend ihrer Wirkungen auf Verkehrsmittelwahl, Raumentwicklung, Verkehrsentwicklung, Lärm und Emissionen bewerten. [DLR19d]
  • "ÖKONVER" (2018 - 2020) sieht eine umfassende, bereichsübergreifende Bewertung neuer Technologien auf das gesamte Verkehrssystem mit Hilfe ökonomischer Modelle und Methoden. Das Resultat ist eine ökonomische, ökologische und verkehrliche Bewertung von Effekten im Verkehrswesen. [DLR18h]
Getrieben durch eine Vielzahl von Projekten haben sich in Deutschland verschiedene Verkehrsmanagementzentralen etabliert, die unterschiedlich aufgebaut und strukturiert sind. Gegenwärtig gibt es hier keine einheitliche Architektur und plattfomübergreifende Lösung. [SaRie14]
Ansprechpartner
Institut für Mobilitäts- und Stadtplanung, Universität Duisburg-Essen, Prof. Dr.-Ing. Dirk Wittowsky
Zugehörige Wissenslandkarte(n)
Erhebung von Staugebühren zum Management knapper Kapazitäten (Stand des Wissens: 28.05.2020)
https://www.forschungsinformationssystem.de/?388207
Sicherung der Mobilität durch Verkehrsmanagement (Stand des Wissens: 19.12.2019)
https://www.forschungsinformationssystem.de/?33546
Literatur
[AnBo01] Andree, Rolf , Jentsch, Heiko, Boltze, Manfred, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Entwicklung von Strategien für ein dynamisches Verkehrsmanagement, veröffentlicht in Straßenverkehrstechnik, Ausgabe/Auflage 12, Kirschbaum-Verlag Bonn, 2001, ISBN/ISSN 0039-2219
[Boltz96] Boltze, Manfred, Univ.-Prof. Dr.-Ing. Intermodales Verkehrsmanagement - mehr als eine Mode?, veröffentlicht in Internationales Verkehrswesen, Ausgabe/Auflage 1+2, 1996
[DLR18h] Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt e. V. (Hrsg.)
ÖKONVER - Ökonomisch fundierte Bewertung neuer Technologien und Maßnahmen im europäischen Verkehrssystem, 2018
[DLR19c] DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Verkehrsforschung (Hrsg.) Verkehr basteln - ganz einfach mit SUMO, 2019/02/22
[DLR19d] DLR - Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt, Institut für Verkehrsforschung (Hrsg.) UrMo Digital - Forschen für die innerstädtische Mobilität der Zukunft, 2019
[Döng16] Dönges, Ansgar Verkehrsmanagement im kommunalen und im überörtlichen Bereich: Verkehrsmanagement - Mobilitätsmanagement - Straßenverkehrstelematik, Deichmann + Fuchs Business Solution, 2016/12/20, Online-Referenz https://katalogbeta.slub-dresden.de//id/0-876526423/, ISBN/ISSN 978-3-86198-406-1
[FGSV02] FGSV-Arbeitsausschuss 1.1 "Grundsatzfragen der Verkehrsplanung", FGSV-Arbeitsausschuss 1.7 "Sonderfragen des Stadtverkehrs" Verkehrsmanagement - Einsatzbereiche und Einsatzgrenzen [FGSV-Arbeitspapier Nr. 56], veröffentlicht in FGSV-Arbeitspapiere, Ausgabe/Auflage 1. , 2002
[SaRie14] Sandrock, M., Riegelhuth, G. Verkehrsmanagementzentralen in Kommunen - Eine vergleichende Darstellung, Springer Fachmedien Wiesbaden, 2014, ISBN/ISSN 978-3-658-04390-2
[StöBo05] TRANSVER GmbH, Dr.-Ing. K. Bogenberger, Christoph Stöberl, Rupert Bobinger Wirkungen des Mobilitätsmanagements - Strukturierte Recherche bisheriger Forschungsergebnisse, 2005/04
[VDV01b] Verband Deutscher Verkehrsunternehmen Telematik im ÖPNV in Deutschland / Telematics in Public Transport in Germany, Alba Fachverlag, Postfach 110150, Düsseldorf, 2001, ISBN/ISSN 3-87094-648-2
Weiterführende Literatur
[FGSV03a] Forschungsgesellschaft für Straßen- und Verkehrswesen e.V. Hinweise zur Strategieentwicklung im dynamischen Verkehrsmanagement, FGSV-Verlag GmbH, 2003, ISBN/ISSN 3-937356-14-2
[KrWe04] von Kretschmann, Caroline, Dr. oec. , Westermayer, Torsten Integriertes Verkehrsmanagement - Gestaltungsdimensionen und Lösungsansätze, veröffentlicht in Der Nahverkehr, Ausgabe/Auflage 7-8/2004, alba Fachverlag Düsseldorf, 2004, ISBN/ISSN 0722-8287
[BMBF03e] Zimmermann, Peter, Dr. Zusammenfassender Bericht - Querschnittsthemen Leitprojekte "Mobilität in Ballungsräumen", Bonn, 2003
Glossar
BASt Bundesanstalt für Straßenwesen
ITS Intelligent Transportation Systems (ITS) ist der Oberbegriff für Transportsysteme, die Informations- und Kommunikationstechnologie zur Unterstützung des Betriebes einsetzen. ITS-Funktionen unterstützen den Fahrer eines Transportmittels, sie sind damit deutlich von automatischen Transportsystemen zu differenzieren, die auf einen fahrerlosen Betrieb abstellen. Die wichtigsten neuen und zum Teil noch in Entwicklung befindlichen Anwendungsfelder zielen auf (1) Verkehrs- und Transportmanagement (Verkehrsinformationen, Verkehrslenkung, Verkehrs- und Parkleitsysteme, automatische Unfallmeldungen, Meldesysteme zum Gefahrgutmonitoring); (2) Elektronische Systeme zur Gebührenerhebung; (3) Nutzung öffentlicher Verkehrsmittel (dynamische Fahrgastinformationen, Reservierung, spezifische Informationssysteme für Fahrradfahrer und Fußgänger, Steuerung individueller öffentlicher Verkehrsmittel); (4) Systeme zur Unterstützung der Fahrzeugsicherheit (Kollisionsdetektoren, Sektorisierung von Verkehrswegen).
BMWi Das Bundesministerium für Wirtschaft und Technologie erarbeitet Rahmenbedingungen zur Stärkung der Robustheit und Wettbewerbsfähigkeit des Wirtschaftsstandortes Deutschland.
MDM Der MDM: Mobilitäts Daten Marktplatz ist ein zentrales Online-Portal, das Verkehrsdaten bereitgestellt, um damit durch den vereinfachten Datenaustausch mit Dritten sowie durch den Zugang für private Dienstleistungsanbieter neue Möglichkeiten im Bereich des Verkehrsmanagements und Serviceangebote zu ermöglichen. Die Bundesanstalt für Straßenwesen ist im Auftrag des Bundesverkehrsministeriums für den Betrieb dieser Austauschplattform zuständig.

Auszug aus dem Forschungs-Informations-System (FIS) des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur

https://www.forschungsinformationssystem.de/?118018

Gedruckt am Dienstag, 26. Januar 2021 04:17:18